Di 10. Januar Di 14. Februar Di 13. März Di 8. Mai Di 12. Juni Fr 13. Juli Di 11. September Di 9. Oktober Sa 10. November Sa 8. Dezember
Monatshöck, 15.00 Uhr am Chroslenweg 9A in Laupen Kinobesuch nach Absprache. Auskunft unter 031-747 06 17 09.30 Besuch und Führung durch die Frischeplattform der Migros im Shoppy Schönbühl Monatshöck, 14.30 Uhr, ev. Bummel gemütliches Zusammensein. Bei schönem Wetter draussen Bräteln im Könizbergwald Monatshöck, 14.30 Uhr Monatshöck, 14.30 Uhr im Restaurant Traube Köniz Hauptversammlung, 15.00 Uhr Altjahrshöck, 17.00 Uhr im Schulhaus Steinhölzli
Bummel: Niederwangen - Oberbottigen - Riedbach Treffpunkt: Bahnhof Bern um 14.10 (Weiterfahrt nach Niederwangen 14.20) Zvieri unterwegs. Bei fraglicher Witterung Tel.: 031 747 06 17 Marthe
Dienstag 12. Juni
Höck um 14.30 in der Traube Köniz. Gemütliches Beisammensein.
Vorankündigung: 16. /17. Aug. ev. 9. /10. Aug.
Wir verbringen ein gemütliches Wochenende im Naturfreundehaus Widi in Frutigen. Wie in früheren Zeiten, werden wir am Tage leichte Wanderungen machen, abends ein einfaches Essen zusammen kochen und geniessen, oder zu später Stunde spielen. Nähere Angaben folgen im nächsten “Heftli”. Anmeldung unbedingt bis 25. Juni an Bernadette Hunkeler 031-332 0039.
Anmeldung an 034-445 2532 034-445 2532 031-332 0039 031-747 0617
bis 19.4 9.5 31.5 12.6
Berichte
Wanderung Moosegg – Biglen vom 6. November
In Biglen traf ich nun auf unsere Wandergruppe aus Köniz, Marthe als Wanderleiterin, Richard, Bernadette, Edith, Helen, Inge und Gabi. Wir stiegen zusammen ins Postauto und fuhren bis Moosegg Hotel. Zuerst wanderten wir ein kurzes Stück bis zum Rest. Waldhaus. Vom Kaffee gestärkt konnten wir gut den steilen Weg meistern bis zur Blasenfluh. Dort hatten wir eine wunderbare Aussicht. Das Wetter meint es heute gut mit uns. Die Sonne wärmte uns bei 17 Grad. Ein Stück wanderten wir noch durch den Wald bis wir wieder zu einer Lichtung kamen. Am Waldrand warteten 2 Bänkli schön an der Sonne auf uns zum Lunch einnehmen. Es war sehr gemütlich. Nun ging der Weg durch eine Wiese Richtung Blase. Beim Weiler in Blase kam ein älteres Ehepaar und genoss es mit uns zu plaudern. Sie erzählten allerlei von Blase. Dass sie sich jeden Monat einige treffen zum stricken, jassen oder plaudern. Sie kamen ein Stück mit uns, bis sich der Weg gabelt und wir über den Chrutberg bis zum nächsten Weiler Gfell kamen. Über Rotegg und Rot kamen wir um 15 Uhr beim Bahnhof in Biglen an. In 7 Minuten hatten wir sogar einen Zug der uns nach Hause fuhr.
Das Emmental mit seinen schönen Bauernhäusern ist eine wunderbare Landschaft. Danke Marthe für die schöne Wanderung. (Bericht: Madeleine Huber, Bilder von dieser Wanderung)
Winterwanderung Köniz - Thörishaus vom 15. Januar
Zehn wanderfreudige Teilnehmer trafen sich um 13.30 im Fischermätteli zur ersten Winterwanderung im Jahre 2012. Es strahlte die Sonne, es wehte eine kleine Bise, nur der Schnee fehlte auf unsrem Weg durch den Könizbergwald. Wir marschierten in Richtung »Tubentränki«. In der Nähe von Ried sah man die grosse neue Überbauung; dann ging es weiter Richtung Herzwil. Die ganze Bergkette des Berner Oberlandes konnte man am stahlblauen Himmel bewundern, eine Sicht wie aus dem Bilderbuch! Weiter führte uns der Weg nach Liebewil. Dort wurde beraten in welche Richtung es gehen soll, Thörishaus Station oder Thörishaus Dorf? Über Oberried war es eine halbe Stunde länger. In der Hoffnung im Dorf ein offenes Restaurant zu finden, nahmen wir den etwas weiteren Weg unter die Füsse. Das letzte Wegstück hinunter nach Thörishaus, zum Teil durch den Wald, war recht steil. Mit Schnee wäre das sicher eine Rutschpartie geworden. Glücklich kamen wir, nur fünf Minuten vor Zugsabfahrt um 16.53 im Bahnhof an. Das angeschriebene Haus liessen wir unbesucht stehen, weil ja alle nach Hause fahren wollten. Es stand in der Ausschreibung »Geplante Rückkehr um 16.56« !!! so programmiert sind wir ja rechtzeitig nach Hause gekommen. Es war eine schöne Wanderung - Danke Edith. Im Zug war ich dann froh, endlich sitzen zu können. Bei dieser fast dreistündigen Wanderung fehlten mir die Sitzpausen. Ich weiss, im Winter ist dies oft schwierig. So freue ich mich heute schon auf die Frühlingswanderung vom 30. März. Elsi Blättler
Winterwanderung Rossweid - Kemmeriboden vom 24.Februar
Richard hat für heute das beste Wetter bestellt und mit ihm steigen Marthe, Gabi, Bernadette und ich fröhlich in den Zug ein. Wir geniessen schon das Alpenpanorama während der Fahrt nach Langnau, wo Madeleine noch zusteigt. Es geht weiter via Entlebuch bis Schüpfheim. Dort steigen wir in eines der drei Postautos ein, die auf uns warten. Es sind viele Skifahrer und bis Sörenberg füllen sich die Cars bis auf die letzte Ecke, in den Zwischengängen und auf den Treppen. Da die Strasse, die das Tal hinaufführt, sehr kurvenreich ist, wird es mir bald schlecht. Ich bin froh, als wir in Sörenberg ankommen und ich frische Luft atmen kann! Ich war das letzte Mal hier vor 35 Jahren … Wie sich das Dorf vergrössert hat! Und erst die Skilifte! Früher waren es etwa 5 oder 6 und jetzt ist es das Dreifache! Da viele Leute angekommen sind, müssen wir eine Viertelstunde an der Gondelbahn warten bis wir befördert werden. Um halb elf sind wir auf Rossweid Bergstation, Zeit für einen Kaffee und Gipfeli! Es ist mild genug, um draussen zu sitzen und die wunderbare Aussicht rundherum zu geniessen. Um 11 Uhr starten wir unsere Wanderung. Wir müssen mehrere Male Skilifte und Skipisten überqueren. Der Weg ist aber gut signalisiert. Hinter uns breitet sich die ganze Bergkette des Brienzer Rothorns aus, vor uns die Schrattenfluh und die Haglere. Es ist einfach überwältigend! Ich kann mich nicht satt sehen, andauernd muss ich staunen, wie grandios es ist! Nach einer halben Stunde ist es so warm, dass wir uns „abschälen“ müssen. Der Winterweg ist inzwischen weich geworden. Er führt uns durch lichte Wälder und Felder, leicht abwärts gegen Salwideli und weiter bis Schneeberg. Der Hunger macht sich in jedem Magen breit. Aber nirgends einen Bank zum Sitzen. Zum Glück befindet sich dort ein an die Wand gelehnter Holzschlitten: der kann als Bänkli für alle dienen! Wir würden noch lange dort an der Sonne sitzen, wenn Bernadette uns nicht ermahnt hätte, weiterzugehen. Der Weg ist eigentlich eine Strasse die zu den etlichen Bauernhöfen führt. Sie ist aber gut begehbar trotz Schneedecke. Wir kommen durch die kleine Schlucht des Bärselbaches (Achtung der Weg ist gefroren!), genau am Schluss der Schrattenfluh, sogenannt Schibegütsch (2037m). Die Felswand erhebt sich ob uns… schon ein wenig furchterregend! Wir folgen dem Bach bis zur Mündung in die junge Emme, wo sich auch genau die Kantonsgrenze zwischen Luzern und Bern befindet. Die Emmeschlucht bis Kemmeriboden ist sehr schattig. Wir bewundern ein Naturschauspiel : die ganze Nordwand ist mit Eiszapfen geschmückt, es sieht wie Orgeln aus, prachtvoll! Kemmeriboden ist nicht mehr weit und es reicht zeitlich für einen Kaffee im Restaurant, nicht nur für seine Meringue sondern auch für seinen Eispalast bekannt. Die Meringue ist so gross, dass ich sie nicht fertig essen kann! Zum Glück hab ich einen Tupperware Behälter dabei! Im Eispalast befinden sich 6 hübsch geschmückte Gästezimmer! Aber dort übernachten möchte ich trotzdem nicht! Plangemäss nehmen wir das Postauto via Schangnau-Marbach nach Escholzmatt. Auch das ist eine halbe, für mich unbekannte Weltreise durchs obere Emmental! Den ganzen Tag hab ich es genossen: den Weg, die Landschaft und die freundschaftliche Gesellschaft. Christine
Winterwanderung Brünigpass- Hasliberg Reuti
An einem wunderschönen Frühlingsmorgen starten wir, Richard, Marthe, Helen und ich unsere Wanderung auf der Brünigpasshöhe. Der Weg ist mit etwa 10 cm Neuschnee bedeckt, doch er ist sehr gut zum gehen, die Bäume sind zum Teil verschneit, märchenhaft schön, Staunen nur, kann ich und staunend mich freuen (so wie im Lied). Welch eine klare Sicht, die Berge wirken wie verzuckert und unsere Begleiterin, die Sonne ist den ganzen Weg mit uns und strahlt uns zu . Wir kommen vorbei bei grossen Findlingen,(bestimmt stellt Richard eine Foto zum Bericht). Der Weg bringt uns weiter nach Hohfluh, die Mittagszeit ist da und wir suchen eine Bank, doch alle Bänklein sind mit Schnee bedeckt und keine Beiz in Sicht. Bei einer Postautohaltstelle finden wir dann doch noch eine Bank, wo wir kurz essen. Weiter geht’s nach Wasserwende. Oh, da finden wir den lang ersehnten Gasthof. Wir werden verwöhnt mit einem prächtigen Alpenpanorama, einer netten Bedienung, einem guten Kaffee, einem gelungenen Ambiente. Wir bekamen sogar ein Set von der Serviceangestellten, damit wir alle Berggipfel und die Seen die sich vor uns zeigten benennen können. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, wir kamen zur Gondelbahn und schon fuhr sie los. In Meiringen angekommen war unser Zug auch schon da. Richard es war eine ganz tolle Wanderung, vielen, vielen Dank. Danke für die gute Organisation es war wunderschön, und dass sich die Höhenunterschiede seit der Ausschreibung ein wenig verändert haben, kann vorkommen !!! Richard und Marthe ganz herzlichen Dank für die wunderschöne Wanderung. Bernadette
Besuch der Frischeplattform der Migros Aare am 13. März
Statt dem üblichen Monatshöck am Dienstag , haben wir die Gelegenheit gehabt, die Frischeplattform der Migros in Schönbühl zu besichtigen. Wir wurden von einer Hostess sehr freundlich begrüsst und sie führte uns zuerst zu einem Konferenzraum, wo wir zu Kaffee und Gipfeli als Einführung einen humorvollen Film über die verschiedenen Aspekte der Migros zu sehen bekamen. Dann gibt uns die Hostess Informationen in Zahlen über die Migros Aare und erklärt uns wie der Besuch weitergeht. Wir müssen aus Sicherheitsgründen eine knallgelbe Jacken anziehen und losgeht es! Die erste Station ist die Bananen-Halle. Dort werden die grünen Bananen zwischengelagert, von 13°C langsam auf 18°C gewärmt und nachgereift, bevor sie in Verkauf kommen. Wir sehen uns auch an, wie die nun reifen Bananen gewogen, etikettiert und wieder eingepackt werden. Die Arbeiter arbeiten in einem Tempo, dass wir kaum folgen können! Einmal gefüllt kommen die Kisten aufs Förderband, wo ein Roboter sie automatisch auf einer Palette stapelt. Weiter sehen wir die riesige Früchte- und Gemüsesortieranlage, ein unendliches Wirrwarr von Förderbändern. Dort werden die Kisten automatisch pro Bestellung auf einer Palette geordnet. Die gefüllten Palette können nun in den entsprechenden Lastwagen transportiert werden. Im Lastwagenterminal (ca. 40 Tore) steht auf einer Leuchtschrifttafel oberhalb von jedem Tor, wohin der Lastwagen fährt, bis wann er gefüllt sein muss und wann er abfährt. Tiefkühl- und Milchprodukte werden immer zuhinterst gefüllt und dies innerhalb einer Viertelstunde, dass die Kühlkette so kurz wie möglich gehalten werden kann. Kleider und Non-Food werden zuletzt gefüllt. Grosse Migros Märkte werden 3 Mal pro Tag beliefert und kleine 1 Mal. Bei längeren Strecken, bis Spreitenbach zum Beispiel, das auch noch zu Migros Aare gehört(!) werden die Güter mit der Bahn transportiert und von dort aus verteilt. Migros Aare besitzt einen eigenen Bahnhof, wir schauen ihn uns auch an! Zum Schluss sehen wir noch die Rückgabestation: PET, Karton, allgemeiner Abfall, den die Lastwagen von den Läden zurückbringen, wird sortiert, gepresst, usw. Übrigens besitzt die Migros Schönbühl eine Holzheizung (alte Paletten und Karton, Holzschnitzel aus der Schweiz) und bei Bedarf Gasheizung. Auch eine eigene Kläranlage ist vorhanden! Nach anderthalb Stunden kehren wir wieder in Konferenzraum zurück. Jeder bekommt ein kleines Geschenk und wir verabschieden uns von unserer Hostess. Madeleine, die sich im Einkaufszentrum gut auskennt, führt uns noch durch die Gänge, zu ihren Arbeitsplatz und schliesslich noch zum Migrosrestaurant, wo wir gemeinsam essen. Es war eine sehr interessante Besichtigung. Danke Madeleine für den guten Vorschlag. Christine