Home R. & M. Kunz
Naturfreunde Köniz
Archiv Naturfreunde
 


Leitbild der Naturfreunde Schweiz



_________________________________________________________________________________________________________
Datum
Monat

Tag



Aktivität
Schwie-
rigkeits  
grad
Anmeldung/Leitung   


Telefon          
Anmelden
bis
_____

Jan
Feb

Mrz


Apr
Mai
Jun

Jul

Aug
Sep

Okt
Nov
Nov
_____

15.
03.
17.
09.
24.
30.
22.
11.
03.
15.
08.
29.
16.
07.
28.
19.
04.
25.
_____

So
Fr
Fr
Fr
Sa
Fr
So
Fr
So
Fr
So
So
/17.
Fr
Fr
Fr
So
So
______________________________________________

Winterwanderung Fischermätteli - Thörishaus
Schneeschuhwanderung Beatenberg
Winterwanderung Sörenberg
Winterwanderung Brünig-Hasliberg
Kant. Naturtag: Besuch REGA Belp
Blumenwanderung Eischoll-Gampel Steg
Blustwanderung am Bielersee
Wanderung Burgdorf-Koppigen
Wanderung Le Noirmont-Mont Soleil-St.Imier
Wanderung im Fermeltal
Wanderung Schüpfheim-Heiligkreuz
Wanderung Langnau-Lüdernalp
Zwei Tage im Naturfreundehaus Widi Frutigen
Panoramawanderung St. Luc-Chandolin
Wanderung Huttwil-Cholisberg-Affoltern
Wanderung Sursee-Nebikon
Spätherbstwanderung Henniez-Romont
Spätherbstwanderung Mänziwilegg
_______

l
m,v
l,v
m
l
l
l
l
m
m
l
l
l
m
l
l
l
l
_________________

Edith Hügi
Richard Kunz
Marthe Kunz
Richard Kunz
R. Kunz/KV Bern
Richard Kunz
Madeleine Huber
Madeleine Huber
Bernadette Hunkeler
Marthe Kunz
Bernadette Hunkeler
Madeleine Huber
Bernadette Hunkeler
Christine Stöckli
Madeleine Huber
Bernadette Hunkeler
Marthe Kunz
Richard Kunz
____________

031-3710504
031-7470617
031-7470617
031-7470617
031-7470617
031-7470617
034-4452532
034-4452532
031-3320039
031-7470617
031-3320039
034-4452532
031-3320039
031-9719019
034-4452532
031-3320039
031-7470617
031-7470617
________

12. Jan
31. Jan
14. Feb
6.Mär
1.Mär
27.Mär
19. Apr
09. Mai
31. Mai
12. Jun
05. Jul
26. Jul
30. Jul
04. Sep
25. Sep
18. Okt
01. Nov
22. Nov
Schwierigkeit: L: leicht(bis 3h)   M: mittel(4-5h)                                          bitte bis 3 Tage vor dem Anlass anmelden
Bei Nichterreichen des jeweiligen Tourenleiters erteilt der Tourenobmann Richard Kunz (031 747 0617) gerne weitere Auskünfte
______________________________________________________________________________________________________________


Datum
_______________
Anlass
_________________________________________________________________

Di 10. Januar
Di 14. Februar
Di 13. März
Di 8. Mai
Di 12. Juni
Fr 13. Juli
Di 11. September
Di 9. Oktober
Sa 10. November
Sa 8. Dezember

Monatshöck, 15.00 Uhr am Chroslenweg 9A in Laupen
Kinobesuch nach Absprache. Auskunft unter 031-747 06 17
09.30 Besuch und Führung durch die Frischeplattform der Migros im Shoppy Schönbühl
Monatshöck, 14.30 Uhr, ev. Bummel
gemütliches Zusammensein. Bei schönem Wetter draussen
Bräteln im Könizbergwald
Monatshöck, 14.30 Uhr
Monatshöck, 14.30 Uhr im Restaurant Traube Köniz
Hauptversammlung, 15.00 Uhr
Altjahrshöck, 17.00 Uhr im Schulhaus Steinhölzli
________________________________________________________________________________


Präsidentin             Marthe Kunz               
Chroslenweg  9A
Tel. 031 747 06 17
3177 Laupen
VizepräsidentinEdith Hügi
Holligenstrasse 94
Tel. 031 371 05 04
3008 Bern
KassiererinChristine Stöckli
Tulpenweg 24
Tel. 031 971 90 19
3097 Liebefeld
SekretärinMarthe Kunz
Chroslenweg  9A
Tel. 031 747 06 17
3177 Laupen
TourenobmannRichard Kunz
Chroslenweg  9A
Tel. 031 747 06 17
3177 Laupen
SeniorenobmannWilja Trinkler
Sägestrasse 32
Tel. 031 971 55 91
3097 Liebefeld
                                    




_____________________________________________________________________________________
April
kein Monatshöck
Dienstag 8. Mai

Bummel: Niederwangen - Oberbottigen - Riedbach
Treffpunkt: Bahnhof Bern um 14.10 (Weiterfahrt nach Niederwangen 14.20)
Zvieri unterwegs. Bei fraglicher Witterung Tel.: 031 747 06 17 Marthe
Dienstag 12. Juni

Höck um 14.30 in der Traube Köniz. Gemütliches Beisammensein.
Vorankündigung:
16. /17. Aug. ev.
  9. /10. Aug.
Wir verbringen ein gemütliches Wochenende im Naturfreundehaus Widi in Frutigen. Wie in früheren Zeiten, werden wir am Tage leichte Wanderungen machen, abends ein einfaches Essen zusammen kochen und geniessen, oder zu später Stunde spielen. Nähere Angaben folgen im nächsten “Heftli”. Anmeldung unbedingt bis 25. Juni an Bernadette Hunkeler 031-332 0039.
_____________________________________________________________________________________

Aktueller Chünizer Naturfreund herunterladen

Die nächsten Wanderungen

Datum
So
Fr 
So
Fr
  
22. 
11.
 3. 
15.
   
Apr 
Mai 
Jun 
Jun
Aktivität                                                         
Blustwanderung am Bielersee
Wanderung Burgdorf - Koppigen
Wanderung Le Noirmont - Mont Soleil
Wanderung im Färmeltal
Leitung              
Madeleine Huber
Madeleine Huber
Bernadette Hunkeler
Marthe Kunz
Anmeldung an 
034-445 2532
034-445 2532
031-332 0039
031-747 0617
bis
19.4
  9.5
31.5
12.6

Berichte

Wanderung Moosegg – Biglen vom 6. November

In Biglen traf ich nun auf unsere Wandergruppe aus Köniz, Marthe als Wanderleiterin, Richard, Bernadette, Edith, Helen, Inge und Gabi.
Wir stiegen zusammen ins Postauto und fuhren bis Moosegg Hotel. Zuerst wanderten wir ein kurzes Stück bis zum Rest. Waldhaus. Vom Kaffee gestärkt konnten wir gut den steilen Weg meistern bis zur Blasenfluh. Dort hatten wir eine wunderbare Aussicht. Das Wetter meint es heute gut mit uns. Die Sonne wärmte uns bei 17 Grad.
Ein Stück wanderten wir noch durch den Wald bis wir wieder zu einer Lichtung kamen. Am Waldrand warteten 2 Bänkli schön an der Sonne auf uns zum Lunch einnehmen. Es war sehr gemütlich.
Nun ging der Weg durch eine Wiese Richtung Blase. Beim Weiler in Blase kam ein älteres Ehepaar und genoss es mit uns zu plaudern. Sie erzählten allerlei von Blase. Dass sie sich jeden Monat einige treffen zum stricken, jassen oder plaudern. Sie kamen ein Stück mit uns, bis sich der Weg gabelt und wir über den Chrutberg bis zum nächsten Weiler Gfell kamen. Über Rotegg und Rot kamen wir um 15 Uhr beim Bahnhof in Biglen an. In 7 Minuten hatten wir sogar einen Zug der uns nach Hause fuhr.

Das Emmental mit seinen schönen Bauernhäusern ist eine wunderbare Landschaft. Danke Marthe für die schöne Wanderung.
(Bericht: Madeleine Huber,   Bilder von dieser Wanderung)

Winterwanderung Köniz - Thörishaus vom 15. Januar

Zehn wanderfreudige Teilnehmer trafen sich um 13.30 im Fischermätteli zur ersten Winterwanderung im Jahre 2012. Es strahlte die Sonne, es wehte eine kleine Bise, nur der Schnee fehlte auf unsrem Weg durch den Könizbergwald. Wir marschierten in Richtung »Tubentränki«. In der Nähe von Ried sah man die grosse neue Überbauung;  dann ging es weiter Richtung Herzwil. Die ganze Bergkette des Berner Oberlandes konnte man am stahlblauen Himmel bewundern, eine Sicht wie aus dem Bilderbuch!
Weiter führte uns der Weg nach Liebewil. Dort wurde beraten in welche Richtung es gehen soll, Thörishaus Station oder Thörishaus Dorf? Über  Oberried war es eine halbe Stunde länger. In der Hoffnung im Dorf ein offenes Restaurant zu finden, nahmen wir den etwas weiteren Weg unter die Füsse. Das letzte Wegstück hinunter nach Thörishaus, zum Teil durch den Wald, war recht steil. Mit Schnee wäre das sicher eine Rutschpartie geworden. Glücklich kamen wir, nur fünf Minuten vor Zugsabfahrt um 16.53 im Bahnhof an. Das angeschriebene Haus liessen wir unbesucht stehen, weil ja alle nach Hause fahren wollten. Es stand in der Ausschreibung »Geplante Rückkehr um 16.56« !!!  so programmiert sind wir ja rechtzeitig nach Hause gekommen. Es war eine schöne Wanderung - Danke Edith.
Im Zug war ich dann froh, endlich sitzen zu können. Bei dieser fast dreistündigen Wanderung fehlten mir die Sitzpausen. Ich weiss, im Winter ist dies oft schwierig. So freue ich mich heute schon auf die Frühlingswanderung vom 30. März.
Elsi Blättler

Winterwanderung Rossweid - Kemmeriboden vom 24.Februar

Richard hat für heute das beste Wetter bestellt und mit ihm steigen Marthe, Gabi, Bernadette und ich fröhlich in den Zug ein. Wir geniessen schon das Alpenpanorama während der Fahrt nach Langnau, wo Madeleine noch zusteigt. Es geht weiter via Entlebuch bis Schüpfheim. Dort steigen wir in eines der drei Postautos ein, die auf uns warten. Es sind viele Skifahrer und bis Sörenberg füllen sich die Cars bis auf die letzte Ecke, in den Zwischengängen und auf den Treppen. Da die Strasse, die das Tal hinaufführt, sehr kurvenreich ist, wird es mir bald schlecht. Ich bin froh, als wir in Sörenberg ankommen und ich frische Luft atmen kann! Ich war das letzte Mal hier vor 35 Jahren … Wie sich das Dorf vergrössert hat! Und erst die Skilifte! Früher waren es etwa 5 oder 6 und jetzt ist es das Dreifache! Da viele Leute angekommen sind, müssen wir eine Viertelstunde an der Gondelbahn warten bis wir befördert werden. Um halb elf  sind wir auf Rossweid Bergstation, Zeit für einen Kaffee und Gipfeli! Es ist mild genug, um draussen zu sitzen und die wunderbare Aussicht rundherum zu geniessen. Um 11 Uhr starten wir unsere Wanderung. Wir müssen mehrere Male Skilifte und Skipisten überqueren. Der Weg ist aber gut signalisiert. Hinter uns breitet sich  die ganze Bergkette des Brienzer Rothorns aus, vor uns die Schrattenfluh und die Haglere.  Es ist einfach überwältigend! Ich kann mich nicht satt sehen, andauernd muss ich staunen, wie grandios es ist! Nach einer halben Stunde ist es  so warm, dass wir uns „abschälen“ müssen. Der Winterweg ist inzwischen weich geworden. Er führt uns durch lichte Wälder und Felder, leicht abwärts gegen Salwideli und weiter bis Schneeberg. Der Hunger macht sich in jedem Magen breit. Aber nirgends einen Bank zum Sitzen. Zum Glück befindet sich dort ein an die Wand gelehnter Holzschlitten: der kann als Bänkli für alle dienen! Wir würden noch lange dort an der Sonne sitzen, wenn Bernadette uns nicht ermahnt hätte, weiterzugehen. Der Weg ist eigentlich eine Strasse die zu den etlichen Bauernhöfen führt. Sie ist aber gut begehbar trotz Schneedecke. Wir kommen durch die kleine Schlucht des Bärselbaches (Achtung der Weg ist gefroren!), genau am Schluss der Schrattenfluh, sogenannt Schibegütsch (2037m). Die Felswand erhebt sich ob uns… schon ein wenig furchterregend! Wir folgen dem Bach bis zur Mündung in die junge Emme, wo sich auch genau die Kantonsgrenze zwischen Luzern und Bern befindet. Die Emmeschlucht bis Kemmeriboden ist sehr schattig. Wir bewundern ein  Naturschauspiel : die ganze Nordwand ist mit Eiszapfen geschmückt, es sieht wie Orgeln aus, prachtvoll! Kemmeriboden ist nicht mehr weit und es reicht zeitlich für einen Kaffee im Restaurant, nicht nur für seine Meringue  sondern auch für seinen Eispalast bekannt. Die Meringue ist so gross, dass ich sie nicht fertig essen kann! Zum Glück hab ich einen Tupperware Behälter dabei!
Im Eispalast befinden sich 6 hübsch geschmückte Gästezimmer! Aber dort übernachten möchte ich trotzdem nicht! Plangemäss nehmen wir das Postauto via Schangnau-Marbach nach Escholzmatt. Auch das ist eine halbe, für mich unbekannte Weltreise durchs obere Emmental! Den ganzen Tag hab ich es genossen: den Weg, die Landschaft und die freundschaftliche Gesellschaft.
Christine

Winterwanderung Brünigpass- Hasliberg Reuti

An einem wunderschönen Frühlingsmorgen starten wir, Richard, Marthe, Helen und ich unsere Wanderung auf der Brünigpasshöhe. Der Weg ist mit etwa 10 cm Neuschnee bedeckt, doch er ist sehr gut zum gehen, die Bäume sind zum Teil verschneit, märchenhaft schön, Staunen nur, kann ich und staunend mich freuen (so wie im Lied). Welch eine klare Sicht, die Berge wirken wie verzuckert und unsere Begleiterin, die Sonne ist den ganzen Weg mit uns und strahlt uns zu .
Wir kommen vorbei bei grossen Findlingen,(bestimmt stellt Richard eine Foto zum Bericht).  Der Weg bringt uns weiter nach Hohfluh, die Mittagszeit ist da und wir suchen eine Bank, doch alle Bänklein sind mit Schnee bedeckt und keine Beiz in Sicht. Bei einer Postautohaltstelle finden wir dann doch noch eine Bank, wo wir kurz essen. Weiter geht’s nach Wasserwende. Oh, da finden wir den lang ersehnten Gasthof. Wir werden verwöhnt  mit einem prächtigen  Alpenpanorama, einer netten Bedienung, einem guten Kaffee, einem gelungenen Ambiente. Wir bekamen sogar ein Set von der Serviceangestellten, damit wir alle Berggipfel  und die Seen die sich vor uns zeigten benennen können.
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort, wir kamen zur Gondelbahn und schon fuhr sie los. In Meiringen angekommen war unser Zug auch schon da.
Richard es  war eine ganz tolle Wanderung, vielen, vielen Dank. Danke für die gute Organisation es war wunderschön, und dass sich die Höhenunterschiede  seit der Ausschreibung ein wenig verändert haben, kann vorkommen !!! Richard  und Marthe ganz herzlichen Dank für die wunderschöne Wanderung.
Bernadette

Besuch der Frischeplattform der Migros Aare am 13. März

Statt dem üblichen Monatshöck am Dienstag , haben wir die Gelegenheit gehabt, die Frischeplattform der Migros in Schönbühl  zu besichtigen. Wir wurden von einer Hostess sehr freundlich begrüsst  und sie führte uns zuerst zu einem Konferenzraum, wo wir zu Kaffee und Gipfeli als Einführung einen humorvollen Film über die verschiedenen Aspekte der  Migros zu sehen bekamen. Dann gibt uns  die Hostess Informationen in Zahlen über die Migros Aare und erklärt uns wie der Besuch weitergeht. Wir müssen aus  Sicherheitsgründen eine knallgelbe Jacken anziehen und losgeht es!  Die erste Station ist die Bananen-Halle. Dort werden die grünen Bananen zwischengelagert, von 13°C langsam auf 18°C gewärmt und nachgereift, bevor sie in Verkauf kommen. Wir sehen uns auch an, wie die nun reifen Bananen gewogen, etikettiert und wieder eingepackt werden. Die Arbeiter  arbeiten in einem Tempo, dass wir kaum folgen können! Einmal gefüllt  kommen die Kisten aufs Förderband, wo ein Roboter sie automatisch auf einer Palette stapelt. Weiter sehen wir die riesige Früchte- und Gemüsesortieranlage, ein unendliches Wirrwarr von Förderbändern. Dort werden die Kisten automatisch pro Bestellung auf einer Palette geordnet.  Die gefüllten Palette können nun in den entsprechenden Lastwagen transportiert werden. Im Lastwagenterminal (ca. 40 Tore) steht  auf einer Leuchtschrifttafel  oberhalb von jedem Tor, wohin der Lastwagen fährt, bis wann er gefüllt sein muss und wann er abfährt. Tiefkühl- und Milchprodukte werden immer zuhinterst gefüllt und dies innerhalb einer Viertelstunde, dass die Kühlkette so kurz wie möglich gehalten werden kann. Kleider und Non-Food werden zuletzt gefüllt. Grosse Migros Märkte werden 3 Mal pro Tag beliefert und kleine 1 Mal. Bei längeren Strecken, bis Spreitenbach zum Beispiel, das auch noch zu Migros Aare gehört(!) werden die Güter mit der Bahn transportiert und von dort aus verteilt. Migros Aare besitzt einen eigenen Bahnhof, wir schauen ihn uns auch an! Zum Schluss sehen wir noch die Rückgabestation: PET, Karton, allgemeiner Abfall, den die Lastwagen von den Läden zurückbringen, wird sortiert, gepresst, usw. Übrigens besitzt die Migros Schönbühl eine Holzheizung (alte Paletten und Karton, Holzschnitzel aus der Schweiz) und bei Bedarf Gasheizung. Auch eine eigene Kläranlage ist vorhanden! Nach anderthalb Stunden kehren wir wieder in Konferenzraum zurück. Jeder bekommt ein kleines Geschenk und wir verabschieden uns von unserer Hostess. Madeleine, die sich im Einkaufszentrum gut auskennt, führt uns noch durch die Gänge, zu ihren Arbeitsplatz  und schliesslich noch zum Migrosrestaurant, wo wir gemeinsam essen. Es war eine sehr interessante Besichtigung.  Danke Madeleine für den guten Vorschlag.
Christine

Ältere Berichte sind unter dem Menu Archiv Naturfreunde zu finden.


Wanderwoche 2009 Sils-Maria
Wanderwoche 2008 Klosters
Wanderwoche 2007 Bad Ragaz
Wanderwoche 2006 Disentis
Wanderwoche 2005 Zernez
Wanderwoche 2004 Lenzerheide
Wanderwoche 2003 Klosters
Wanderwoche 2002 Lavin

Letzte Änderung am 10.04.2012 15.45


 
Top