Die Arche Noah hat sich zum Ziel und Zweck gesetzt, heimatlosen und Findeltieren ein neues Zuhause zu suchen.
Miau, ich bin Buzzli, die Tochter von Schnuggeli. Ich bin auch schon 8 Jahre alte und lebe in der Arche Noah, nachdem sich vor Jahren niemand für mich und mein Mami interessierte. Ich bin "leider" ein grosser Jäger und auch mit vollem Bauch gehe ich gerne auf die Jagd!
Die Arbeit in all den Jahren hat gezeigt, dass dies sehr nötig ist, haben wir doch in all den Jahren für beinahe 1000 Tiere ein neues Daheim gefunden. Alleine über 650 Büseli fanden durch die Arche Noah ein neues Lebensplätzli. Aber auch Hunde, Meerschweinchen, Kaninchen, Vögel, Schildkröten, Hamster waren schon Gäste in der Arche Noah.
Aber auch die Aufklärung der Jugend über die artgerechte Haltung der Tiere ist uns ein Anliegen, welb wir auch schon bei Projekten von Schulen mitgewirkt haben. Falls Sie sich für unsere Arbeit interessieren, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Auch über die Möglichkeiten einer Adoption eines Tieres geben wir Ihnen gerne Auskunft.
Das ist das ideale Hundeleben! Der Fressnapf ist leer, Gassi gehen konnte ich auch schon und nach dem Nickerli wartet die Spielstunde auf mich. So lässt es sich leben! Neidisch?
Bitte notieren:
Bankverbindung:
Clientis Bank Oberaargau, 4704 Niederbipp, PC-Konto: 30-38116-2
z.G. Konto ARCHE NOAH Nr. 0645 0016 0342 0670 1
Wichtig: Die Arche Noah ist von der Steuerverwaltung des Kantons Bern steuerbefreit worden, d.h. Spenden können in jeder Höhe und in jedem Kanton in der Steuererklärung vom Einkommen abgezogen werden.
Ich bin Schuggeli und 11 Jahre alt. Auch ich wohne mit meiner Tochter Buzzli in der Arche Noah. Unsere ehemalige Besitzerin musste ins Altersheim und da sich längere Zeit niemand für mich und Buzzli interessierte, durften wir in der Arche Noah bleiben.
Die Arche Noah verfügt über kein eigenes Tierheim, weshalb die Tiere vorübergehend bis zur Neuplatzierung privat untergebracht sind. Unser grösster Wunsch wäre natürlich ein eigenes Tierasyl, wo auch alte Tiere ihren Lebensabend verbringen dürften. Vor allem alte Tiere haben oft grosse Mühe, noch ein neues Zuhause zu finden und sie leiden oft sehr unter der Umplatzierung. Sie wissen ja nicht, warum sie jetzt fort müssen und oft sieht man ihnen an, wie sie darunter leiden und den Lebensmut verlieren. Es ist deshalb unser Herzenswunsch, eines Tages eine Tierpension für alte, kränkliche Tiere zu besitzen. Leider kostet dies sehr, sehr viel Geld und deshalb wird es wohl ein Traum bleiben!
Fotogalerie mit einer Auswahl unserer vierbeinigen Freunde!
Schau mir in die Augen Kleines!
Hallo ich bin Flo! Ich geniesse ein tolles, glückliches Hundeleben und werde so richtig nach Strick und Faden verwöhnt. Das verdiene ich auch (sagen meine Leute). Ob ihr es glaubt oder nicht, zum Geburtstag bekomme ich immer ein Geschenk, da ich so gerne Päckli auspacke! Toll, nicht?
Bin ich nicht eine Schönheit?
Mein Name ist Joschi und ich bin der Bruder von Joujou. Auch ich bin 14 Jahre alt und da ich sehr scheu war, bin ich in der Arche Noah geblieben.
Was wird mir die grosse, weite Welt wohl alles bringen? Ich heisse Munggeli und freue mich auf ein langes, interessantes Leben bei einer lieben Familie!
Ich war ein Findelbüsi und heisse jetzt Tschilli. Habe ein tolles Zuhause gefunden!
Cindy mit ihrem Nachwuchs.
Sind wir nicht allerliebst? Diese grossen, fragenden Augen!
Hallo, ich bin Julie und ein ganz verschmustes, allerliebstes Buseli!
Das bin ich noch einmal! Sehe ich nicht toll aus?
Das ist nochmals mich mit meiner lieben Freundin Dolly!
Wir sind die Kinder von Cindy. Sie hat uns in einem Keller geboren und dank aufmerksamen Menschen wurden wir rechtzeitig gefunden. Heute haben wir ein tolles Zuhause!
Miau, bin ich nicht ein richtiges schnuggeliges Buseli?
Ich weiss, wie man sich in Pose setzt, nicht? Bin eine richtige Schönheit!
Und, wie findest du mich? Bin auch nicht schlecht, was?
Gino geniesst die Aussicht! Auch er ein richtiger Goldschatz!
(Viele dieser Fotos wurden uns von den neuen Besitzern zur Verfügung gestellt.)
Viel zu früh heisst es aber manchmal auch Abschied zu nehmen von unseren vierbeinigen Freunden. Heute haben wir die Möglichkeit, unsere Tiere zu kremieren. Zu dem Gedanken des Abschiednehmens hier die Geschichte der Regenbogenbrücke von Paul C. Dahm:
Regenbogenbrücke
An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, den man die Regenbogenbrücke nennt. Wenn ein Tier stirbt, das eng mit jemandem zusammengelebt hat, begibt es sich zu dieser Regenbogenbrücke.
Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere geliebten Freunde, damit sie dort laufen, fliegen und zusammen spielen können. Es gibt eine Menge Futter, Wasser und Sonnenschein und unsere Tiere fühlen sich dort wohl und zufrieden. Alle Tiere, die einmal krank und alt waren, sind wieder gesund und stark, so, wie wir uns an sie erinnern, als sie jung waren. Die Tiere sind glücklich und haben alles, ausser etwas vermissen sie ein bisschen, sie vermissen jemanden, den sie zurückgelassen haben, sie vermissen DICH!
Sie laufen, fliegen, spielen bis der Tag kommt, an dem eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut. Seine Augen sind aufmerksam, sein Körper wird unruhig. Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine oder Flügel tragen es schneller und schneller!
Noch bist du ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn du und dein Freund euch trefft, gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht mehr enden will!
Glückliche, nasse "Küsse" regnen über dein Gesicht, deine Hände streicheln wieder über den geliebten Kopf und du siehst einmal mehr in die treuen Augen deines Tieres, die du so lange nicht gesehen, aber niemals aus deinem Herzen gelassen hast!
Dann geht ihr zusammen über die Regenbogenbrücke....
Auf Wiedersehen, liebe Freunde der Arche Noah!
Das war ein kleiner Einblick in unsere Organisation. Wir hoffen, Sie haben alle beim Besuch unserer homepage Freude gehabt und wir würden uns über Kontakte auf folgende e-mail-Adresse sehr freuen: